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PrePGx-Studie

PrePGx Studie

Stationäre Patient*innen der Privatklinik Wyss haben die Möglichkeit an der Studie PrePGx teilzunehmen.

Stationäre Patient*innen der Privatklinik Wyss haben die Möglichkeit an der Studie PrePGx teilzunehmen.
Das individuelle Ansprechen auf Medikamente zur Behandlung der gleichen Erkrankung kann stark variieren. So können Patient*innen von Medikamenten 

  • profitieren und keine Nebenwirkungen haben
  • profitieren, aber erhebliche Nebenwirkungen aufweisen
  • nicht profitieren und keine Nebenwirkungen haben
  • nicht profitieren und starke Nebenwirkungen haben

Gerade im Bereich der Antidepressiva sprechen auf das erste gewählte Antidepressivum lediglich ca. 50% an.

Die genetische Veranlagung kann neben verschiedenen Ursachen (andere Erkrankungen, Regelmässigkeit der Medikamenteneinnahme und somit Aufrechterhaltung des Medikamentenspiegels, Nahrungsmittel-Medikament- und Medikament-Medikament-Interaktionen) das unterschiedliche Ansprechen beeinflussen.

In dieser pharmakogenetischen Studie PrePGx werden Wirksamkeit und Verträglichkeit der antidepressiven Medikamente basierend auf den Ergebnissen einer Genanalyse in zwei Gruppen miteinander verglichen. 

Die Studienteilnahme ist für Menschen mit einer Depression bei Umstellung oder Neueinstellung eines Antidepressivums im regulären stationären Setting möglich und dauert mindestens 5 Wochen.

Die klinische Studie läuft unter der Federführung der Psychiatrischen Klinik Solothurn und in Zusammenarbeit mit der Universität Basel. Die Studie wird lokal durch Dr. med. Christian Imboden geleitet.