Das Frühlingssymposium 2026 beleuchtet aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie von Zwangsstörungen und ihre Bedeutung für die Praxis.
Für Betroffene sind Zwangsstörungen häufig mit erheblichem Leidensdruck und deutlichen Einschränkungen im Alltag verbunden. Gleichzeitig haben sich in den letzten Jahren sowohl diagnostische Konzepte als auch therapeutische Ansätze deutlich weiterentwickelt.
Unser Frühlingssymposium widmet sich daher dem Thema Zwangsstörungen. Gemeinsam möchten wir aktuelle Erkenntnisse und ihre Relevanz für die diagnostische und therapeutische Praxis beleuchten.
Wir laden Sie herzlich zu unserem Frühlingssymposium am 28. Mai 2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr ein, mit anschliessendem Apéro riche.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den kollegialen Austausch.
Programm am 28. Mai 2026
| ab 16:30 Uhr | Ankunft und Registrierung der Teilnehmenden |
| 17:00 Uhr | Begrüssung Prof. Dr. med. Urs P. Mosimann |
| 17:05 Uhr | Achtsamkeit und Zwangsstörungen: Besonderheiten und Herausforderungen in der psychotherapeutischen Behandlung Dr. med. Cornelius Bück |
| 17:45 Uhr | Präsentation des Papers "Mindfulness meditation increases default mode, salience, and central executive network connectivity" Dr. med. Sophia Morandi |
| 18:20 Uhr | Pharmakotherapie von Zwangsstörungen Prof. Dr. med. Urs P. Mosimann |
| 18:50 Uhr | Schlusswort Prof. Dr. med. Urs P. Mosimann |
| ab 19:00 Uhr | Apéro riche |
Referent*innen
Prof. Dr. med. Urs P. Mosimann
Vorsitzender der Klinikleitung und Ärztlicher Direktor, Privatklinik Wyss
Dr. med. Cornelius Bück
Leitender Arzt Abteilung Psychotherapie Anna Haus, Privatklinik Wyss
Dr. med. Sophia Morandi
Assistenzärztin, Privatklinik Wyss
Credits
Für die Teilnahme am Symposium werden 2 Credits der SGPP vergeben.
Veranstaltungsort
Privatklinik Wyss
Bauernhaus, 2. OG
Fellenbergstrasse 34
3053 Münchenbuchsee
Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, da die Parkplätze vor Ort beschränkt sind.
Anmeldung leider nicht mehr möglich
Die Anmeldefrist ist abgelaufen – vielen Dank für Ihr Verständnis.